30 Jahre KUNSTVEREIN MARCH / JUBILÄUM

 

Jubiläumsausstellung zum 30jährigen Bestehen des Kunstverein March e.V.

 

Vernissage am Freitag, 13. November um 19.00 Uhr.

 

Ausstellungsdauer

13.11. - 06.12.2020

 

Kunstverein March e.V. / Altes Pfarrhaus, Am Felsenkeller 2, 79232 March, Deutschland


 

Liebe Kunstfreunde,

ich habe mein Atelier am Sonntag, 18.10.20 von 12-20 Uhr für Euch geöffnet.

 

Gast: Manfred Loritz

Engesserstrasse 6, 79108 Freiburg

 

Es gelten die Corona üblichen Regeln.

 

Wir freuen uns auf Euch!

 

 

 

 

 

 

offensichtlich 20

DIE TRAUMLANDE

 

Galerie Marek Kralewski

 

Paul Ahl, Elisabeth Bereznicki, Jochen Damian Fischer, Henning Grießbach

 

Einführung: Dr. Caroline Li­Li Yi

Die Online-Vernissage zur Ausstellung mit Dr. Caroline Li-Li Yi auf youtube: https://youtu.be/yQQH_5uIH_w

Mit der Ausstellung "Solo" sollen Schaufenster von Läden belebt werden, die wegen Corona zu hatten.

Fudder Artikel von Jennifer Fuchs vom Do, 18 Juni 2020.

https://fudder.de/mit-der-ausstellung-solo-sollen-schaufenster-von-laeden-belebt-werden-die-wegen-corona-zu-hatten

 

 

Paul Ahl

 

 Long time no see

 

In diesen Zeiten.

Aus dem Grau in die Farbe.

Aus der Lethargie in die Aktion.

Ein Rahmen gibt die Freiheit, zu experimentieren,

folge deinem Impuls.

 

 

FINESSE OPTIK

Gerberau 7a, Freiburg

 
Paul Ahl verwendet Gegenstände, die ihm auf seinem Weg im Alltag begegnen.

Inspiriert von industriell hergestellten Verpackungen und Erosionsprozessen der Natur entstehen Arbeiten in eingefärbtem Beton und gebranntem Ton.

Ihn interessiert das Zusammenspiel von Entscheidung und Zufall. Er macht die Ästhetik von Formen und Spuren sichtbar, die wegen des schnellen Alltags oft übersehen oder nicht wahrgenommen werden.

 

www.solo-solo.eu

IG: @solo_xhibit

FB: solo_xhibit

 

Eine wuchernde Ausstellung initiiert von Johanna Landscheidt & Lola Göller

SOLO bespielt Schaufenster von Geschäften, Lokalen und Unternehmen, die aufgrund der Covid-19 Krise pausieren müssen oder mussten.

VORRATSKAMMER

Künstlerhaus Heilbronn

vorratskammer_text_ganzneu.pdf
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Das Heft zur Ausstellung VORRATSKAMMER.

heft_vorratssammlung_web.pdf
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Wir wurden gefragt.

 

Drei Beispiele: Wie es Künstlerinnen und Künstlern aus Freiburg geht

Wie verändert der neue Alltag die Berufsbedingungen und das Leben von freischaffenden Künstlerinnen und Künstlern?

fudder-Autorin Jennifer Fuchs hat bei den Freiburger Kunstschaffenden Eva-Maria Übelhör, Paul Ahl und Max Siebenhaar nachgefragt.

 

Jennifer Fuchs, fudder Autorin, vom 08. Mai 2020

https://fudder.de/drei-beispiele-wie-es-kuenstlerinnen-und-kuenstlern-aus-freiburg-geht

 

ARTBREITdaskunstfest, wird auf den 15.-16.05.2021 verschoben!

 

97340 Marktbreit

 

Open Art, wird auf einen ungewissen Zeitpunkt verschoben!

 

Ein Festival im alltäglichen Leben.

In ganz Freiburg.

 

Daraus die Essenz

 

Destillerie Onsen

 

 

 

Die Ausstellung wird auf einen ungewissen Zeitpunkt verschoben!

 

Human Traces

SCHAURAUM

 

 DELPHI SPACE

 

AUF:GABE

  

 

Die SAMMLUNG JAKOB lädt feierlich zur ersten öffentlichen Sammlungspräsentation

  

Peter und Paul Kapelle

Andreas-Hofer-Straße 108, 79111 Freiburg i.B.

 

Mit Arbeiten von 

Paul Ahl / Miguel Andrés / Maria Antelman / Boris de Beijer / Heike Endemann / Katharina Grosse / Nina Könnemann / Gerda Maise / Annette Merkenthaler / Christian Perdix / Michael Sailstorfer / Sati Zech 

Regionale 20

Kunst Raum Riehen

 

Einführung von Kiki Seiler-Michalitsi, Kunsthistorikerin

Statement zur Ausstellung SPLENDID ISOLATION – NOT IN OUR NAME. Der Ausstellungstitel bezieht sich auf die englische Redewendung «Splendid Isolation» (wunderbare Isolation), die gegen Ende des 19. Jahrhunderts vom britischen Premierminister Robert Gascoyne-Cecil, Marquess of Salisbury benutzt wurde, um die damals privilegierte geopolitische Insellage des Vereinigten Königreichs zu beschreiben. Mehr als ein Jahrhundert später hat der Begriff erneut an Aktualität und Brisanz gewonnen. Auf das diesjährige Regionale-Jubiläum bezogen, weist SPLENDID ISOLATION – NOT IN OUR NAME auf Beständigkeit und Prosperität des vor 20 Jahren gegründeten trinationalen Projektes hin, sowie auf all die inhaltlichen, ästhetischen, formalen oder mancherorts politisch angehauchten Beziehungen, die die Werke in der Ausstellung in Riehen eingehen. Analog zum gefeierten Jubiläum werden dabei Arbeiten von 20 Künstler*innen aus unterschiedlichen Nationen und Medien gezeigt. Der Dominanz des bei den eingereichten Künstlerdossiers herrschenden Skulpturalen wurde besondere Aufmerksamkeit gewidmet.

Künstler*innen/Artistes Paul Ahl, Hamza Badran, Selina Baumann, Ralph Bürgin, Mujesira Elezovic, Jorinde Fischer, Konstantin Friedrich, Georg Gatsas, Tomaz Gnus, Dominik His, Nici Jost, Till Langschied, Maude Léonard-Contant, Vladimir Mitrev, Guido Nussbaum, Vera Obertüfer, Camillo Paravicini, Jürg Stäuble, Raphael Stucky, Manuel van der Veen